ADAC Pkw Junge Fahrer Training

Für das Pkw Junge Fahrer Training hier folgende Infos:

Pkw Junge Fahrer Training

Zielgruppe:

  • 18- bis 25-Jährige (Höchstalter 25 Jahre)
  • Teilnahme mit eigenem Fahrzeug
  • keine Beifahrer (Ausnahme: 17-Jährige mit Begleitperson)
  • 7 bis 12 Personen pro Gruppe

Dauer:

  • ca. 8 Stunden (inkl. Mittagspause)

Inhalte: 

  • Slalomparcours für optimale Lenktechnik und Blickführung
  • richtiges Bremsen auf verschiedenen Fahrbahnbelägen in verschiedenen Situationen (gerade Strecke, in Kurven)
  • Reagieren und Ausweichen vor Wasserhindernissen
  • Abfangen und Stabilisieren eines schleudernden Fahrzeuges (Dynamikplatte)
  • Ablenkungsmanöver (laute Musik, redselige Mitfahrer)
  • ohne Aquaplaningbecken

Preis:

149,00 Euro



Hinweise zum Pkw Junge Fahrer Training:

Wir empfehlen nach dem Erwerb des Führerscheins erst etwas Fahrpraxis. Danach kann ein Fahrsicherheitstraining bei uns gebucht werden.


Sinn macht bestimmt auch eine Runde auf unserem Verkehrsübungsplatz



Weitere Infos zum Training gibt es wie immer auch auf der ADAC.de-Seite


Darum gehts im Ganzen:


Aller Anfang ist hier leicht.

In diesem Sicherheitstraining können sich Fahranfänger mit viel Spaß auf den Ernst des Verkehrslebens vorbereiten. Es richtet sich insbesondere an Fahranfänger von 17 bis 25 Jahren. Sinnvoll ist der Beginn nach der Phase des begleiteten Fahrens. Das Training haben wir speziell auf junge Fahrer zugeschnitten. Die Teilnehmer können Vollbremsungen, Schleudern und richtiges Gegenlenken in sicherer Umgebung trainieren. Sie können sich auch unter Aufsicht erfahrener Trainer auf Gefahrensituationen vorbereiten. Mit etwas Übung und Fahrpraxis haben sie es im Straßenverkehr dann nicht mehr schwer.


Quelle: ADAC.de



Auch ein interessantes Interview weist darauf hin, warum das Training so wichtig ist:


Gibt es Altersgruppen, die besonders anfällig für Fehler sind?

Wenn man auf die Statistik schaut, sind es die 18- bis 25-Jährigen. Besonders bei jungen Männern ist die Risiko Kompetenz noch nicht so ausgeprägt. Auch der Drang des Ausprobieren-Wollens ist stark.


Das ganze Interview gibt es hier zu lesen: